Der innere Ruf - ein Dokumentarfilm mit Gerald Hüther

Der innere Ruf

Die Zeit scheint immer schneller an uns vorbei zu rasen. Und immer seltener erlauben wir uns, innezuhalten.

Wer kennt das nicht? Tag für Tag, manchmal Jahr für Jahr funktionieren wir brav und gehorsam. Wir machen das, was uns aufgetragen, oder von uns erwartet wird. Viel zu selten hinterfragen wir unser Handeln, überprüfen, ob unsere inneren Wünsche noch mit den äußeren Gegebenheiten im Einklang stehen. Warum trauen wir uns nicht, nach den Sternen zu greifen? Das zu machen, was unsere Herzensangelegenheit ist? Warum folgen wir nicht unserem inneren Ruf? …

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Die meiste Zeit unserer Arbeit investieren wir in die Produktion von pädagogischen Lehrfilmen für Kindergärten und Schulen. Wir lieben das, was wir tun, denn wir haben das Gefühl, mit unseren Filmen die tolle Arbeit pädagogischer Fachkräfte vor Ort noch ein Stück mehr unterstützen zu können. Im letzten Jahr haben wir uns überlegt, einen Film zu machen, der im Grunde genommen für alle ist. Ohne Fördergelder und auf eigene Kosten haben wir einfach angefangen, sind unserem Ruf gefolgt und haben uns Stück für Stück vorgearbeitet. Die Ziele während des Projektes stecken wir uns immer wieder neu und durchleben dadurch jedes Mal ganz viele neue Aha-Erlebnisse.

Wahnsinn! Wir hoffen, dass die Menschen, die diesen Film sehen werden, sich auch ein stückweit dazu inspirieren lassen, über sich und das, was man im Leben möchte, nachzudenken. Denn in uns allen steckt so unfassbar viel Potential, dass es schade wäre, dies ungenutzt zu lassen. Los geht’s!

Experten bzw. Protagonisten

Der innere Ruf – Ein Dokumentarfilm mit Gerald Hüther

ab 29,00 

In dem Film „Der innere Ruf“ geht es um Fragen, die sich sicherlich jeder im Leben irgendwann einmal stellt. Es geht um Fragen, wie: Bin ich richtig, in dem, was ich tue? Was ist wichtig im Leben? Folge ich meinen Bedürfnissen oder fühle ich mich eher wie in einem Hamsterrad und mache jeden Tag nur das, was von mir verlangt wird? Welche Rolle spielen Beziehungen und Bindungen zu anderen Menschen?

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In dem Film „Der innere Ruf“ geht es um Fragen, die sich sicherlich jeder im Leben irgendwann einmal stellt. Es geht um Fragen, wie: Bin ich richtig, in dem, was ich tue? Was ist wichtig im Leben? Folge ich meinen Bedürfnissen oder fühle ich mich eher wie in einem Hamsterrad und mache jeden Tag nur das, was von mir verlangt wird? Welche Rolle spielen Beziehungen und Bindungen zu anderen Menschen? Und wie können wir es schaffen, unseren Kindern und uns die Freude und Begeisterung für das Leben zu erhalten?

Neben dem bekannten Hirnforscher Gerald Hüther führen Sina Elke von Berlepsch, Ulrich Müller, Ali Mahlodji, Matthias Hübner und Thomas Stolkmann durch den Film, die ihre ganz eigenen Erfahrungen und Geschichten zu ihrem „inneren Ruf“ erzählen. Dieser Film möchte dazu inspirieren, wieder mehr seinem Herzen zu folgen."

Wer steht hinter dem Projekt

Sven Veidt:

„Dieses Projekt ist etwas ganz besonderes für mich, da ich selbst schon in Situationen steckte, aus denen ich mich nur sehr schwer lösen konnte. Bevor ich Mediengestalter Bild und Ton bei AV1 Bild & Ton wurde, arbeitete ich als Bäcker in einem kleinen Betrieb. Die Tätigkeit war an sich nicht schlimm, aber es war nicht die Richtung, die für mein Herz bestimmt war. Die völlige Unzufriedenheit während dieser Zeit sorgte dafür, dass ich nach meiner erfolgreichen Ausbildung als Bäcker wieder zurück zur Schule ging und dann letzten Endes bei AV1 landete. Schon im Alter von 12 Jahren (2002) hatte ich den Videoschnitt für mich entdeckt und schnitt jede Nacht Videos zusammen. So hatte ich schon 2002 über mehrere hundert Videos geschnitten und im Internet veröffentlicht. Über die Jahre klang das Interesse zum Film nicht ab und so konnte ich immer weitere Facetten, die zum Film dazu gehören, lernen (Licht, Kamera, Ton, Grafiken). Umso mehr hat es mich gefreut, die Chance zu bekommen, einen eigenen Film machen zu dürfen. Auch in diesem Film geht es darum, auf seine innere Stimme zu hören und seinen bisherigen Weg zu hinterfragen. Es ist nie zu spät seinen Weg in die richtige Richtung zu ändern."

Steffi Thon:
„Ich bin Erziehungswissenschaftlerin und habe während meines Studiums die Leidenschaft fürs Filmemachen entdeckt, obwohl, eigentlich hatte ich auch schon als Kind gerne die Kamera meiner Eltern in der Hand. Im Studium hat sich das Ganze aber dann immer weiter entwickelt und verfestigt. Was hat Erziehungswissenschaft mit Filmemachen zu tun? Ja, diese Frage ist berechtigt. Ich hatte das Glück in einem Bereich zu lernen, in dem das Medium Film als pädagogische Methode vermittelt wurde. Kurz gesagt, man dreht in 10- tägigen Projekten Kurzspielfilme mit Jugendlichen, die ihre eigenen, persönlichen Geschichten zu Themen wie „das hat mich bewegt“ schreiben, in das Drehbuch einfließen lassen, ihre Dialoge schreiben und auch vor der Kamera stehen. Durch diese Projekte habe ich das Handwerk des Filmemachens gelernt, ein vielleicht etwas ungewöhnlicher Weg, aber ein Weg! Und ein Abenteuer!"

Lena Mosebach:
„Als der Film entstanden ist, war ich Auszubildende bei AV1 Bild & Ton und stolz, an so einem tollen Filmprojekt wie „Der innere Ruf“ arbeiten zu können. Seit ich 14 bin, habe ich meine eigene Kamera und mache seitdem in Schule, Ausbildung und in meiner Freizeit begeistert Fotos und Videos. Seit dem Tag, an dem ich meine Kamera bekam, hatte ich den Traum, einmal in meinem Leben in einem Film im Abspann zu stehen. Und siehe da, der Traum hat sich viel schneller erfüllt, als ich es mir erhofft hatte. Ich hatte die Chance, in einem tollen Film an der Kamera zu stehen und durfte sogar bei der kompletten Planung dabei sein. Träume sind zum Erfüllen da!"

Artikelnummer: 198-VO-PF-45-GE.0-1 Kategorie: